Traffic auf der Website zu haben ist nur die halbe Miete. Wenn Ihre Landing Pages nicht konvertieren, verbrennen Sie Werbebudget. In unserer Arbeit mit B2B SaaS-Unternehmen sehen wir immer wieder die gleichen fünf Fehler.
1. Die Homepage als Landing Page
Ihre Homepage muss viele Zielgruppen gleichzeitig ansprechen. Eine Landing Page hat genau eine Aufgabe: den Besucher zu einer konkreten Aktion zu bewegen. Wenn Sie Google Ads-Traffic auf die Homepage schicken, verlieren Sie den Fokus und die Besucher navigieren weg, statt zu konvertieren.
2. Zu viele CTAs
Demo anfragen, Whitepaper downloaden, Blog lesen, Newsletter abonnieren - zu viele Optionen führen zu keiner Entscheidung. Jede Landing Page braucht einen primären CTA. Alles andere ist Ablenkung.
3. Kein Social Proof
B2B-Einkäufer treffen keine Entscheidungen im Vakuum. Sie wollen wissen, wer Ihr Produkt bereits nutzt und welche Ergebnisse damit erzielt wurden. Logos, Testimonials und konkrete Zahlen schaffen Vertrauen und reduzieren die wahrgenommene Risikobereitschaft.
4. Formulare, die abschrecken
15 Pflichtfelder für ein "kostenloses Erstgespräch" sind kein guter Tausch. Fragen Sie nur das Minimum: Name, E-Mail, optional Unternehmen. Alles weitere können Sie im Gespräch klären. Jedes zusätzliche Feld reduziert Ihre Conversion Rate messbar.
5. Kein Message Match
Wenn Ihre Anzeige "CRM für Enterprise Sales Teams" verspricht, muss die Landing Page exakt das liefern. Jede Abweichung zwischen Anzeigentext und Landing Page-Inhalt kostet Sie Conversions. Das gilt für Headline, Value Proposition und visuelle Sprache.
So gehen wir vor
Bei jedem neuen Google Ads-Account starten wir mit der Landing Page, nicht mit den Keywords. Erst wenn die Conversion-Seite steht und validiert ist, skalieren wir den Traffic. Das erfordert etwas mehr Geduld am Anfang, spart aber langfristig erheblich Budget.